8. November 2007, um 1:11 Uhr · Einsortiert in howto
Ja. Tolles Wort.
Mein Experimentiertrieb hat mich heute mal dazu gebracht, den Glassfish Java EE Server zu installieren. Da es sich ja um _die_ Java EE Referenzimplementierung für Webapplikationen handelt, sollte es also für den angehenden Inschinör einen Blick wert sein.
Um ihn mit normalen Userrechten zu steuern, empfiehlt es sich nicht die Version aus den Apt-Repos zu benutzen. Stattdessen gibts hier: https://glassfish.dev.java.net/public/downloadsindex.html die aktuelle Version zum Download.
Einfach ausführbar machen und starten.

Ratzfatz läuft der Server und begrüßt mich mit einer hübschen Adminkonsole:
Login

Applikationsverwaltung

Magische Menüpunkte (unzählig viele!), unter anderem JNDI (das könnte nützlich für uns werden…)

Zusammen mit dem Glasshfish-Plugin für Eclipse (findet ihr ganz einfach in den Server-Connectoren) ist es echt eine spaßige Kombination und vielleicht auch für manch einsamen und geplagten Windows-XP Tomcat-User mal einen Blick wert. 
26. Juni 2007, um 17:03 Uhr · Einsortiert in studium
Ist geschafft! Juhu!
Gratulation allen die heute schon waren!
Daumendrücken für alle die morgen noch ranmüssen!
Jetzt heists erstmal für Iratxe ein Geburtstagsgeschenk aus dem Kaufland fischen. Garnich einfach…
8. Mai 2007, um 13:20 Uhr · Einsortiert in Allgemein
Mobilkommunikationsvorlesungbeiprofessordelport. Versuch grad mit André zusammen auf ‘nem MacBook unter MacOS im Parallels im Ubuntu den MobileSDK für Netbeans zu installiern - den gibts leider nur für Win32 & Linux.
Zur zeit rödelt erstmal noch Synaptic.
Das ganze sollte dann ein Stapel vom Format:
Java MIDP
^^
Java Emulator
^^
Netbeans Debugger
^^
Ubuntu Linux
^^
Parallels Desktop
^^
Mac OS
Noch Fragen?
24. März 2007, um 20:46 Uhr · Einsortiert in Allgemein
Hier ein kleines Ram-Rate-Spiel. (Wäre vielleicht ein Vorschlag für die Eignungsprüfung Multimediatechnik)
Markiere den Zeitpunkt, an dem ich Eclipse beendet hab:
16. März 2007, um 12:49 Uhr · Einsortiert in Allgemein
Irgendwas ist ja immer. Diesmal war es ein fehlender Classpath-Eintrag.
Wer das Problem mit Ubuntu 6.10 auch hatte:

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