Der ROI von Büchern.
Hoffentlich rechnet sich das bald aus und ich schreibe die absolute Killer-Applikation mit Python oder Java EE. Ansonsten lässt sich es nämlich nicht rechtfertigen das ich heute eindeutig zu viel Geld im Buchladen gelassen habe…
Hoffentlich rechnet sich das bald aus und ich schreibe die absolute Killer-Applikation mit Python oder Java EE. Ansonsten lässt sich es nämlich nicht rechtfertigen das ich heute eindeutig zu viel Geld im Buchladen gelassen habe…
Nicht das das J2EE-Projekt gereicht hätte, jetzt weiß ich auch warum Java-Entwickler in der Branche Mangelware sind:
Während im Hintergrund Eclipse noch fröhlich irgendwelche Plugins updatet- und ich dank Java Technology arbeitslos bin, habe ich mich mal aus dem Fenster gelehnt und Isi’s Programmtip ausprobiert:
HDR in Mittweida
Update: Nochmal mit dem Algorithmus “Fattal” und Gimp:
Ja. Tolles Wort.
Mein Experimentiertrieb hat mich heute mal dazu gebracht, den Glassfish Java EE Server zu installieren. Da es sich ja um _die_ Java EE Referenzimplementierung für Webapplikationen handelt, sollte es also für den angehenden Inschinör einen Blick wert sein.
Um ihn mit normalen Userrechten zu steuern, empfiehlt es sich nicht die Version aus den Apt-Repos zu benutzen. Stattdessen gibts hier: https://glassfish.dev.java.net/public/downloadsindex.html die aktuelle Version zum Download.
Einfach ausführbar machen und starten.

Ratzfatz läuft der Server und begrüßt mich mit einer hübschen Adminkonsole:
Magische Menüpunkte (unzählig viele!), unter anderem JNDI (das könnte nützlich für uns werden…)
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Zusammen mit dem Glasshfish-Plugin für Eclipse (findet ihr ganz einfach in den Server-Connectoren) ist es echt eine spaßige Kombination und vielleicht auch für manch einsamen und geplagten Windows-XP Tomcat-User mal einen Blick wert. ![]()